Ahrensburg - Eine Stadt für alle!

Ahrensburg ist eine lebens- und liebenswerte Heimat für Menschen vielfältiger Prägungen und Interessen. Die Vielfalt unserer Bewohner prägt und charakterisiert die Stadt und macht ihren Reichtum aus.Trotz guter wirtschaftlicher Lage in der Metropolregion gibt es Kinderarmut, bezahlbare Wohnungen sind schwer zu bekommen, die kommunale Kinderbetreuung ist lückenhaft und teuer, öffentliche Wege sind in einem schlechten Zustand. Das wollen wir ändern! Die Schwerpunkte unserer kommunalen Politik: Bezahlbaren Wohnraum für alle Altersgruppen und Einkommen schaffen, Verlässliche Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Schule, gute und sichere Verkehrswege, barrierefreie Mobilität, das Miteinander fördern: Integration und Inklusion statt Ausgrenzung und Rassismus, eine digitale Infrastruktur mit kostenlosem City-WLAN/flächendeckendes Breitband.

Engagieren Sie sich für Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie in der SPD! Nie war Ihr Engagement wichtiger als heute! Beteiligen Sie sich an unseren politischen Veranstaltungen, sprechen Sie mit unseren Stadtverordneten, Vorstandsmitgliedern, mit unseren Abgeordneten in Bund und Land.

Eckart Boege (Vorsitzender der SPD Ahrensburg)

 

21.01.2021 in Topartikel Abgeordnete

Straßennamen sind Ausdruck unserer heutigen Haltung

 

Ehre, wem Ehre gebührt – Frenssen gebührt sie nicht!

Nicht nur in Ahrensburg stehen Straßennamen auf dem Prüfstand. Ein Beispiel aus Rendsburg. Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Ulrich Hase, hat hundertprozentig Recht, wenn er feststellt, dass heute keine Straße und keine Einrichtung mehr nach Leuten wie dem völkischen Schriftsteller Gustav Frenssen benannt werden darf.

Es geht nicht um Bilderstürmerei. Es bleibt natürlich Aufgabe der Literaturgeschichte, sich mit dem Werk dieses auflagenstarken Autors kritisch auseinanderzusetzen. Aber Frenssens nachhaltiges Engagement für den Nationalsozialismus, sein Antisemitismus und sein Eintreten für die sogenannte Euthanasie – also den Massenmord an Menschen mit Behinderungen – verbieten öffentliche Ehrungen. Und wenn Straßen nach jemandem benannt werden, bedeutet das eine positive Würdigung seines Lebenswerks.

Dessen ist Gustav Frenssen nicht wert. Es sollte deshalb keine Gemeinde mehr geben, in denen ein Straßenname an ihn erinnert.

http://www.tobiasvonpein.de/2021/01/strassennamen-sind-ausdruck-unserer-heutigen-haltung/

 

07.12.2020 in Kommunalpolitik

Luftreiniger an Schulen, jetzt!

 

Für mehr Lebensqualität im Unterricht in Corona-Zeiten

Die Pandemie hält das Leben auch in Ahrensburg fest im Griff. In den vergangenen Monaten wurde bundesweit und regional von der Politik viele Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft abzufedern. Und bei aller einsetzenden Euphorie in Hinblick auf die Entwicklung von Impfstoffen, scheint mehr als deutlich, dass Corona uns alle bis weit in das kommende Jahre beschäftigen wird.

“Über den Alltag von SchülerInnen und LehrerInnen in diesen Zeiten ist kaum die Rede. Deshalb wollen wir jetzt deren konkrete Lebens- und Lernsituation verbessern”, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Jochen Proske.

Gerade bei den jetzt sinkenden Temperaturen wird mehr als deutlich: Was die SchülerInnen und LehrerInnen an den Ahrensburger Schulen mittragen und erdulden ist unbeschreiblich. So findet auch bei einsetzenden Minusgraden ein Teil des Unterrichts bei offenem Fenster statt. Das ist alles andere als ein normaler Schulbetrieb. Deshalb hat die SPD-Fraktion einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht, der die Anschaffung von professionellen Luftreinigern für alle Klassenzimmer und Gruppenräume an Ahrensburger Schulen vorsieht. Solche Geräte, deren Anschaffung in anderen Bundesländern finanziell gefördert wird, filtern Keime und Viren aus der Luft heraus.

Solche Luftfilter senken effektiv Infektionsrisiken, tragen ohnehin zur Verbesserung der Raumluft bei und schenken unseren Kindern wieder ein Stück Normalität im Unterricht”, erläutert Stephan Lamprecht, SPD-Stadtverordneter. 

Die Investitionskosten werden sich zwischen 1 und 1,2 Mio Euro belaufen, die aber aus den Mehreinnahmen der Gewerbesteuer zu finanzieren sind. Eine Investition, die uns die SchülerInnen wert sein sollten. Denn die Geräte werden dank Ihrer Filtration auch noch dann wirken, wenn Corona überwunden sein sollte. Denn Luftreiniger filtern auch dann Allergene und Pollen aus der Luft heraus. Allergiker profitieren also auch noch später davon. Die Anschaffung der Geräte trägt zur Gesundheit von SchülerInnen und LehrerInnen an den Schulen bei. Sie ist sozial, aber auch wirtschaftlich, wenn beispielsweise die regelmäßige Anschaffung von FP2/FP3-Masken, Folgekosten durch potentielle Erkrankungen von LehrerInnen und Unterrichtsausfälle dagegen gerechnet werden. Deswegen hoffen wir auch, dass uns die anderen Fraktionen bei diesem Antrag unterstützen, nachdem die Stadtverordnetenversammlung bereits Unterstützung für den Handel und die Gastronomie beschlossen hat.

 

 

31.10.2020 in Bundespolitik

Olaf antwortet auf Eure Fragen

 

Auf allen Kanälen bekommt die SPD Fragen zur aktuellen Situation: „Warum sind wir auf die zweite Welle nicht besser vorbereitet?“ „Warum werden Restaurants und Kneipen geschlossen, obwohl sie gute Hygienekonzepte haben?“ „Warum lasst ihr die Kulturbranche im Stich?“ „Müsste man nicht genau jetzt unser Wirtschaftssystem auf Gemeinwohl umstellen?“

In diesem Podcast stellt sich Olaf den Fragen. Hört rein!

 

24.10.2020 in Aktuelles

Aktuelle Informationen zu Corona

 

Statt "Covidiotie": Aktuelle Informationen, Links, Telefonnummern, Mailadressen:

https://www.spd.de/aktuelles/corona/corona-regeln/

 

Über die folgenden Links gelangen Sie zu aktuellen Informationen:

Bürger-Telefon Kreis Stormarn:  04531 / 160-1160  (Montag bis Donnerstag: 9 bis 15 Uhr, Freitag: 9 bis 12 Uhr)

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein zu COVID-19: 0431 - 79 70 00 01 (werktags von 8:00 – 18:00 Uhr)

Bürgertelefon des BMG zu allgemeinen Informationen zum Corona-Virus: 030 - 346 465 100
weitere Telefonnummern zu anderen Fragen gibt es unter www.bundesgesundheitsministerium.de/~/buergertelefon

Informationen (FAQs) für die Wirtschaft: www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/..

Telefon der Kassenärztlichen Vereinigung für Patientinnen und Patienten: 116 117.

Eltern, die von den Kita-Schließungen betroffen sind, können sich an die Kontaktstelle im Sozialministerium wenden: Buergerfragen.Coronavirus@sozmi.landsh.de

Eine Liste mit Kontaktdaten zur Beantragung finanzieller Hilfen finden Sie hier.


Das aktuelle Informationsblatt des Landes Schleswig-Holstein 
"Hinweise für die Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein - Was müssen Reisende beachten?"

 

04.10.2020 in Kommunalpolitik

Perspektiven statt „Stadtgeld“

 

"Unsere Innenstadt braucht Perspektiven, kein „Stadtgeld“" von Stephan Lamprecht.

Die Diskussion über das Ahrensburger Stadtgeld schlägt Wellen. Noch ist unklar, wie dieses „Geschenk“ an Bürger und Handel finanziert wird. Von den Befürwortern hieß es auf der Sitzung des Hauptausschusses, „es heile die Pandemie”. Vor lauter Aktionismus vergaßen CDU und GRÜNE allerdings mit denen zu sprechen, denen geholfen werden soll: Handel und Gastronomie in der Innenstadt. Als Handelsjournalist weiß ich aus meiner täglichen Arbeit, dass Kunden leider nicht aus Lokalpatriotismus kaufen. Das belegen erfolglose Initiativen von lokalen Online-Marktplätzen. Die harten Kaufargumente bleiben Auswahl, Preis und Erlebnis. Corona hat in brutalster Weise strukturelle Probleme des lokalen Handels offengelegt. Nicht nur in Ahrensburg.

Das „Stadtgeld“ mag kurzfristig Liquidität in die Kassen der Händler spülen. Aus unserer Sicht hat der Bund, unter Führung des SPD-Finanzministers, mit dem Kindergeld-Bonus und Soforthilfen genügend wirtschaftliche Anreize bereitgestellt. Ob sich der Erfolg des Marburg Stadtgelds auf Ahrensburg mit völlig anderer Einwohner- und Handelsstruktur übertragen lässt, ist zweifelhaft. Sicher ist hingegen, und das zeigen sämtliche Statistiken und Erhebungen, wie sie etwa der Handelsverband Deutschlands (HDE) publiziert, dass Innenstädte einen Strukturwandel durchlaufen. Das sieht auch der Deutsche Städtetag so, der ganzheitliche Konzepte oben auf die Agenda stellt. Es gelte, “Gewerbe und Wohnen, kulturelle Vielfalt und wirtschaftliche Angebote in den Innenstädten verträglich zu vereinen”. Das Konzept für ein Stadtmarketing für Ahrensburg, das seinerzeit gerade von den Fraktionen abgelehnt wurde, die sich für das Stadtgeld stark machen, wäre ein erster Schritt gewesen.

Wir müssen jetzt Wege finden, unsere Innenstadt weiterhin nachhaltig attraktiv zu gestalten. Ein Konzept entwickeln, das auch dann funktioniert, wenn der Online-Handel weiter wächst. Digitalisierung ist dabei ein wichtiger Teilaspekt. Die SPD lädt alle Beteiligten zu einem runden Tisch ein. Was auch immer wir für unsere Innenstadt tun. Es wird Geld kosten. Geld, das uns vielleicht nach der Ausgabe der Gutscheine fehlen wird

Stephan Lamprecht, SPD , Ahrensburger Stadtverordneter
und Mitglied im Finanzausschuss
 

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