Ahrensburg - Eine Stadt für alle!

Ahrensburg ist eine lebens- und liebenswerte Heimat für Menschen vielfältiger Prägungen und Interessen. Die Vielfalt unserer Bewohner prägt die Stadt und macht ihren Reichtum aus.Trotz Lage in der Metropolregion gibt es Kinderarmut, immer weniger bezahlbare Wohnungen, die Kinderbetreuung ist lückenhaft und teuer, die öffentliche Infrastruktur mangelhaft. Das wollen wir ändern! Die Schwerpunkte unserer kommunalen Politik: Bezahlbaren Wohnraum schaffen, verlässliche Kinderbetreuung, gute und sichere Verkehrswege, barrierefreie Mobilität, das Miteinander fördern: Integration und Inklusion statt Ausgrenzung und Rassismus, eine digitale Infrastruktur mit kostenlosem City-WLAN/flächendeckendes Breitband.

Engagieren Sie sich für Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie in der SPD! Nie war Ihr Engagement wichtiger als heute! Beteiligen Sie sich an unseren politischen Veranstaltungen, diskutieren Sie mit unseren Stadtverordneten, Vorstandsmitgliedern, Abgeordneten.

Ursula Ebert und Felix Gläveke (Vorstand der SPD Ahrensburg)

 

09.09.2022 in Topartikel Aktuelles

SPD-Ortsverein Ahrensburg: Ein tolles Team!

 
von l.: Jens Lehmann, Mustafa Salem, Tim Schoon, Felix Glaeveke, Uschi Ebert, B. Randschau, Karin Horn, J. Eckert

Wahl des neuen Vorstands des SPD-OV Ahrensburg am 23.08.2022

Da sage noch jemand, es gäbe keine Leute mehr, die sich in Parteien engagieren wollen! Der neue Ortsvereinsvorstand der SPD Ahrensburg ist das Gegenbeispiel davon! Neben den beiden neuen Vorsitzenden Ursula Ebert und Felix Gläveke (erstmals als Doppelspitze) sind Junge und Ältere, Erfahrene und Newcomer vertreten; nur am Verhältnis von Frauen und Männern in verantwortungsvollen Positionen muss noch gearbeitet werden, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Daher ist eines der Ziele des neuen Ortsvereinsvorstandes, auch jüngere Frauen zur Mitarbeit zu motivieren.

Daneben steht natürlich die Vorbereitung der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 im Fokus: mit der Erarbeitung des Wahlprogramms und der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung. Wer Lust hat, als Stadtverordnete oder Stadtverordneter aktiv die Stadtentwicklung "Mit-zu-Gestalten", ist herzlich eingeladen, sich im Parteibüro unter info[at]spd-ahrensburg.de oder aber auch persönlich beim Vorstand zu melden.

Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei allen bisherigen Vorstandsmitgliedern bedanken, insbesondere bei unserem Bürgermeister Eckart Boege, für das tolle Engagement: Zum einen bei der Bundestagswahl 2021, zum anderen bei der Bürgermeisterwahl! Jede/r Genosse/in weiß, wie arbeitsintensiv und herausfordernd Wahlkämpfe sind und dass trotzdem die Ortsvereinsarbeit weiterlaufen muss.

Wir wollen im nächsten Jahr bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung deutlich mehr Mandate gewinnen, um eine bessere Politik für die Stadt Ahrensburg zu machen und auch Eckart Boege als Bürgermeister den Rücken stärken! Erfolgsgeschichte: Michael Sarach, Eckart Boege und Uschi Pepper

Im Namen des Vorstands

Ursula Ebert (Ortsvereinsvorsitzende)

 

05.09.2022 in Veranstaltungen

Bürgerentscheid: Informationsveranstaltung der SPD Fraktion

 

Informationsveranstaltung am Freitag, 09. September um 19:30 Uhr im Peter-Rantzau-Haus

Die SPD-Fraktion in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung veranstaltet am Freitag, den 09. September um 19:30 Uhr im Peter-Rantzau-Haus einen Informations- und Diskussionsabend zum Bürgerentscheid „Lebendige Innenstadt“. Als Gäste haben Stefan Skowronnek vom Ahrensburger Bürgerbegehren, Jule Niehus vom Stadtjugendring und Jürgen Griebel vom adfc zugesagt. „Welche Argumente sprechen für ein Ja beim Bürgerentscheid und welche für ein Nein? Das ist die Frage an diesem Abend,“ sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Jochen Proske.

 

 

26.08.2022 in Aktuelles

Ein Urgestein tritt ab

 
Foto Olaf Böhm: Gerhard Bartel (Mitte) beim Grünkohlessen 2017

Ein Urgestein der Ahrensburger Sozialdemokratie ist von uns gegangen. Am Freitag, den 12. August 2022 ist Gerhard Bartel nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

„Der Lotse geht von Bord“ so oder ähnlich könnte ich es auch formulieren. Sicher war Gerhard Bartel in den letzten Jahren nicht so aktiv wie in den vorangegangenen Jahrzehnten. Seine persönliche, insbesondere politische Vita würde viele Seiten füllen, wenn man diese Geschichte(n) bei Gerhard überhaupt trennen könnte.

Er war  bis „zu Letzt“ als bürgerliches Mitglied in der Stadtverordneten Versammlung und im Vorstand der Naturfreunde e.V. aktiv. Er schrieb und layoutete regelmäßig das SPD-Info, entwarf Wahlkampfanzeigen, schrieb Flugblätter für Wahlkampfstände, stellte Plakatständer auf und ab, war viele Jahre Beisitzer im Vorstand des Ortsvereins. Er mischte auf allen Ebenen des Ortsvereins mit.  Eine OV-Versammlung ohne Gerhard gab es vielleicht mal wenn er mit den „Naturfreunden“ oder privat auf einer Radtour war.

Einer seiner Lieblingsorte war das das Restaurant „Rigani“ wo er oft zu Tische saß und mit Freund*innen und Genoss*innen  ein Bierchen zum „Feierabend“ trank. Auch dort debattierte er und konnte sich über die politischen Entwicklungen herrlich in Rage reden. Er war sicher streitbar, manchmal ein echter Dickschädel, aber das immer auf eine versöhnliche und liebenswerte Art. Er sagte seine Meinung direkt und ehrlich heraus und lag damit oft goldrichtig. Über seine „Prophezeiung“ im Februar 2021, dass die SPD nach  der Bundestagswahl den nächsten Kanzler stellen wird, haben viele den Kopf geschüttelt. Er behielt doch Recht.

Der „politische“ Gegner musste oft einiges einstecken, ein „Reizthema“ war die politische Beliebigkeit bestimmter Parteien, die ihn regelmäßig auf die Palme brachte. Gerade auf kommunaler Ebene legte er den Finger auf Wunden, was ihn sicher nicht beliebt machte.

Eine schöne Geschichte die ich mit Gerhard vor einigen Jahren erlebte war beim Einsammeln von Plakatstellern, die alten schweren Dinger aus Holz. Ich bat ihn in meiner „jugendlichen“ Ungeduld die Befestigungsdrähte einfach mit der Zange durchzuschneiden. Er sagte:“ Olaf, ich bin zu einer Zeit groß geworden, da war jedes Stück Draht kostbar“. So brauchte es eben etwas mehr Zeit und eigentlich hatte er damit wie so oft einfach Recht. Er war eben Nachhaltig, bevor auf Social Media bunte Beiträge den Wert der Dinge beschworen, er setzte sich für eine Autofreie Innenstadt und den Ausbau des Radwegenetzes in Ahrensburg ein, als Fahrradfahren noch nicht „Sexy“ war. Er stritt für die Aufstellung öffentlicher Toiletten, als Inklusion hauptsächlich im Duden auftauchte.

So ist nun dieser fabelhafte Genosse aus „dem“, aus unserem Leben gerissen worden. Er hinterlässt eine große politische und menschliche Lücke in unserem SPD Ortsverein Ahrensburg. Wir werden dich vermissen, mach´s gut Gerhard.

Die Beisetzung findet statt am Donnerstag, d. 15.09.2022 ab 11 Uhr, Neue Kapelle, Ahrensburger Friedhof, die anschließende Trauerfeier im Restaurant „Rigani“. Wir bitten um Anmeldung unter: 04102 211 575 (AWO Telefon) oder unter info[at]awo-ahrensburg.de

 

19.07.2022 in Aktuelles

In Memoriam Mehmet Aydemir

 
Mehmet Aydemir am 02. Juni 2022

Wir trauern um Mehmet Aydemir (*05.08.1956, gest. 10/11.07.2022)

Das Abschiedstreffen für Mehmet findet statt am Sonnabend, den 27.8.2022 um 13 Uhr im Peter Rantzau Haus Ahrensburg. Danke für eine Rückmeldung unter AWO-Info Tel.: 04102-211575.

In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli verstarb, nach langer, schwerer Krankheit unser geschätztes Mitglied Mehmet Aydemir. Am 05. August diesen Jahres wäre der studierte Ingenieur, 67 Jahre alt geworden.

Als Leiter und Berater für die „Internationale Beratungsstelle für Migranten und Deutsche in Ahrensburg, AWO Ahrensburg e. V.“  mit Sitz im UNS HUUS, Manhagener Allee 17, war er ehrenamtlich für die Rechte, Belange und Sorgen von Migrant*innen zuständig.  Die Beratungsstelle hat er mit viel ehrenamtlichen Einsatz und Beharrlichkeit zu einer Anlaufstelle für Migrant*innen und Deutsche gemacht. Ob es um die Anerkennung außereuropäischer Ausbildungabschlüsse, um Kostenübernahme von Arzt- und Krankenhaus Behandlungen oder um Fragen und Hilfen im Umgang mit Ämtern und Behörden ging: Mehmet Aydemir hatte für jede/n Hilfesuchende/n ein offenes Ohr.

Politisch hat sich Mehmet im Vorstand der SPD (von 2015 bis 2018) gegen strukturelle und gesellschaftliche Diskriminierung von Migrant*innen eingesetzt. Desweiteren war Mehmet Aydemir von 2008 bis 2018, Vertreter für ausländische Belange im Jugendhilfeausschuss des Kreises Stormarn. Er war ein Netzwerker, der Institutionen, Verbände, Einzelpersonen und Migrant*innen- Vertreter*innen zusammenbrachte. Den oft beschworenen „Interkulturellen Dialog“ zwischen  jüdischen, muslimischen und christlichen Gemeinden, zwischen politischen Vertretern und einfachen Bürger*innen, lebte Mehmet mit Herz und Seele.

Bis ins Jahr 2022 war Mehmet Aydemir Mitglied im „geschäftsführendem Vorstand“ der AWO Ahrensburg. Im Team des 15-köpfigen Gremiums  koordinierte er die vielen Haupt- und ehrenamtlichen Projekte und Initiativen der AWO Ahrensburg. Er packte aber auch mit an und übernahm viele Aufgaben für die AWO und die SPD. Sein „Internationalismus“ hatte auch kulinarische Seiten. Er stand oft bei Veranstaltungen und Festen im Peter-Rantzau-Haus und andernorts am Holzkohle-Grill und servierte Grillwürstchen und Sucuk, halal oder nicht. Wer seine mit Liebe selbstgemachten Köfte kannte, weiß die waren „Weltklasse“. Mehmet hinterlässt eine große Lücke die wir nicht zu schließen vermögen. Die Welt ist ohne Ihn ein Stück weniger fröhlich und bunt.

Foto/Quelle: Jürgen Eckart, AWO Vorstand

 

26.05.2022 in Kommunalpolitik

Eine Stadt im schwarz-grünen Stillstand (Markt-Beitrag 25.05.2022)

 

Der bestehende Flächennutzungsplan von 1974 wurde bereits 51 mal geändert. Es ist mehr als an der Zeit, dass ein neuer, aktueller Plan erstellt wird. Der nun vorliegende Entwurf zementiert den schwarz-grünen Stillstand. Die Entwicklung Ahrensburgs und der gesamten Metropolregion ist hingegen dynamisch, daher sind das Aufzeigen von Potentialen und eine langfristige Planbarkeit unverzichtbar.

 

Im jetzigen Entwurf fehlen ca. 660 Wohneinheiten, um den errechneten Bedarf bis 2035 zu decken. Wachstum wird stattfinden, entweder durch unkontrolliertes Verdichten wie bisher oder gelenkt. Ein unkontrolliertes Verdichten führt zu sozialen Schieflagen in den vorhandenen Quartieren, da die vorhandene, auf den Bedarf nach der aktuellen Baudichte ausgelegte Infrastruktur nur schwer angepasst werden kann (wenn überhaupt).

 

Eine Verknappung, so wie es der jetzige Entwurf vorsieht, führt zu schnellerer unkontrollierter Verdichtung und treibt die Preise für Wohnraum noch weiter nach oben. Fakt ist, dass Ahrensburg dringend bezahlbaren Wohnraum benötigt, auch in Hinblick auf eine Gesamtstrategie zur Gewinnung, bzw. Haltung von Personal, sei es im Kita-Bereich, der Verwaltung oder der Wirtschaft.

 

Die Befürworter des Stillstands rechtfertigen ihre Verweigerung mit dem Hinweis, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt keinen weiteren Zuzug, keine weiteren Sportplätze, kurz keine Veränderung wollten. Ist das so? Natürlich gibt es Grenzen des Wachstums, aber die Argumentation von Schwarz-Grün appelliert an die dunkle, egoistische Seite in uns. „Ich habe etwas und das will ich nicht mit anderen teilen.“

 

Was kommt dann als nächstes? Warum sollten Menschen ohne schulpflichtige Kinder bereit sein, viel Geld für ein neues Heimgarten-Schulzentrum auszugeben? Warum sollten Autofahrer zustimmen, wenn auch die Fuß- und Radwege ausgebaut werden? Warum sollten Menschen, die weit von der Bahn entfernt wohnen, Lärmschutzwände mit unterstützen?

 

Jean-Jacques Rousseau hat in seinem Werk über den Gesellschaftsvertrag auf den Unterschied zwischen dem Bourgois, der nur an seine eigenen Interessen denkt und dem Citoyen, den es braucht, um ein Gemeinwesen aufzubauen, hingewiesen. Grüne und CDU wollen anscheinend, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder zu Bourgois werden. Es ist Zeit für eine Antwort von Ihnen.

 

Liebe Leserinnen und Leser, Mehrheit ist Mehrheit. Sie aber haben es in der Hand, bei den Kommunalwahlen im kommenden Mai die Antwort zu geben und die Weichen neu zu stellen.

 

Markus Kubczigk und Jochen Proske

SPD Ahrensburg

Stadtverordnete

 

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29.09.2022 19:36 „DOPPEL-WUMS“ FÜR BEZAHLBARE ENERGIE
Mit einem gigantischen neuen Hilfspaket will Kanzler Scholz für sinkende Energiepreise sorgen. Das Ziel: Egal wie groß die Herausforderungen sind, Deutschland packt das – jede und jeder kommt gut durch den Winter. Die SPD-geführte Bundesregierung von Bundeskanzler Olaf Scholz spannt angesichts der steigenden Energiepreise einen 200 Milliarden schweren „Abwehrschirm“, mit dem die Menschen und Unternehmen… „DOPPEL-WUMS“ FÜR BEZAHLBARE ENERGIE weiterlesen

26.09.2022 17:36 Deutschland packt das. Mit 12 Euro Mindestlohn.
Gute Arbeit verdient einen anständigen Lohn. Das ist eine Frage des Respekts. Arbeit hat ihren Wert und ihre Würde. Olaf Scholz hat als Kanzlerkandidat klar gesagt: Wenn die SPD gewählt wird, wenn er Bundeskanzler ist, wird der Mindestlohn steigen. Dieses Wahlversprechen setzen wir jetzt um – wir erhöhen den Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde. Gleichzeitig… Deutschland packt das. Mit 12 Euro Mindestlohn. weiterlesen

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