Ahrensburg - Eine Stadt für alle!

Damit meinen wir eine moderne Stadtgesellschaft, in der ein aktives, solidarisches Miteinander den Alltag prägt. Ahrensburg ist eine lebens- und liebenswerte Heimat für Menschen vielfältiger Prägungen und Interessen. Die Vielfalt und Lebenskraft ihrer Bewohner prägt und charakterisiert die Stadt und macht ihren Reichtum aus.Trotz guter wirtschaftlicher Lage gibt es Kinderarmut, bezahlbare Wohnungen sind schwer zu bekommen, die kommunale Kinderbetreuung ist lückenhaft und teuer, öffentliche Wege sind in einem schlechten Zustand. Das wollen wir ändern! Die Schwerpunkte unserer kommunalen Politik:

  • Bezahlbarer Wohnraum für alle Altersgruppen und Einkommen schaffen
  • Verlässliche Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Schule
  • Gute und sichere Verkehrswege für eine barrierefreie Mobilität
  • Das Miteinander fördern: Integration und Inklusion statt Ausgrenzung
  • Eine digitale Infrastruktur mit kostenlosem WLAN in der Innenstadt / flächendeckendes Breitband

Wir laden Sie ein: Kommen Sie zu unseren politischen Veranstaltungen und sprechen sie mit unseren Stadtverordneten, Vorstandsmitgliedern, mit unseren Abgeordneten in Bund und Land.

Eckart Boege
Vorsitzender der SPD Ahrensburg

 

17.10.2019 in Topartikel Veranstaltungen

Alles Fake, oder was?

 

Zur Meinungsmacht der sozialen Medien in der Demokratie
Medien gelten als vierte Gewalt der Demokratie. Sie sollen Politik vermitteln, unsere Plattform für gesellschaftliche Diskussionen und eine Informationsquelle für Bürger_innen sein. Mit dem Aufkommen sozialer Medien hat sich diese Rolle geändert. Soziale Medien bieten jedem_r die öglichkeit sich an Debatten zu beteiligen und Informationen zu verbreiten. Wir alle leben in Filterblasen, in denen Algorithmen bestimmen, welche Informationen wir zu sehen bekommen.
Wir wollen diskutieren, wie sich die Mediennutzung verändert hat und wie groß der Einfluss sozialer edien wirklich ist. Desweiteren werden die Mechanismen hinter den Kanälen auf sozialen Medien beleuchtet. So sollen mögliche Antworten auf die Herausforderungen für die Demokratie durch die neuen Medien debattiert werden, damit Medien auch weiterhin eine demokratische vierte Gewalt bleiben.

Um die Thematik zu diskutieren gibt Mareike Wieland, Kommunikationswissenschaftlerin von der Universität Hamburg gibt uns einen Einblick, welche Veränderungen die sozialen Medien bei Nutzer_innen eigentlich auslösen. Einen Einblick in die Mechnaismen hinter YouTube Kanälen geben uns die YouTuber von "Ultralativ", die auf ihrem Kanal Social Media und ihre Wirkung kritisch begleiten und diskutieren. Tobias von Pein, Landtagsabgeordneter SPD und Sprecher für Demokratiepolitik der Landtagsfraktion diskutiert, welche Initiativen die Politik ergreifen muss, um die Demokratie auch im digitalen Raum zu stärken und Amélie Heldt, Juristin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung gibt uns einen Einblick, welche rechtlichen Möglichkeiten es dafür bereits gibt und welche noch entwickelt werden können.

Moderation:
Jasmin König, Friedrich-Ebert-Stiftung

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17.10.2019 in Veranstaltungen

Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

 

Die Ausstellung zeigt die Grundlagen der Demokratie und ihre Gefährdung durch den Rechtsextremismus. Die Ausstellung erklärt welche Werte und Ideen hinter dem Begriff stehen und warum der Rechtsextremismus der Demokratie widerspricht. Es wird dabei deutlich gemacht, dass Rechtsextremismus kein Randproblem ist und dass wir alle, jeden Tag, gegen menschenfeindliche Einstellungen aufstehen müssen.
Zur Eröffnung am 28.10.2019 gibt es einen Workshop für junge Erwachsende mit den Youtubern von "Ultralativ" sowie eine Diskussion zur Macht sozialer Medien in unserer Demokratie mit Mareike Wieland, Universität Hamburg, Amélie Heldt, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Tobias von Pein, SPD Landtagsabgeordneter sowie Paul Schulte von "Ultralativ".
Öffnungszeiten:
Montag und Donnerstag: 10 - 19 Uhr
Mittwoch und Freitag: 10 - 16 Uhr
Samstag: 10 - 13 Uhr
Dienstag: geschlossen

20.09.2019 in Kommunalpolitik

Parkplatzrätsel für Anfänger

 

Wie muss man sich eigentlich „die“ Politik in Ahrensburg vorstellen? Seit Herbst letzten Jahres bin ich als Bürgerliches Mitglied im Finanzausschuss und gelegentlich als Stellvertreter im Bau- und Planungsausschuss dabei.

Als kommunalpolitischer Anfänger ist mein Eindruck: Über alle Parteigrenzen hinweg gibt es viele Menschen, die sich in ihrer Freizeit intensive Gedanken darüber machen, was das Beste für Ahrensburg ist. Ähnlich sehe ich auch „die“ Verwaltung, in der viele engagierter Mitarbeiter/innen arbeiten, die einen riesigen Berg Arbeit zu bewältigen haben.

Natürlich unterscheiden sich die Auffassungen über „das Beste“ von Partei zu Partei – und von Politik zu Verwaltung – und der Streit darum ist Kern einer Demokratie. Manchmal finde ich es allerdings doch erstaunlich, welche Beschlüsse zustande kommen. Das Thema Parkflächen auf dem Stormarnplatz ist ein gutes Beispiel.

Offensichtlich favorisieren eine politische Mehrheit in Ahrensburg und die Verwaltung eine Halbtiefgarage auf der heutigen Rasenfläche des Stormarnplatzes. Statt einer Freizeitfläche mit viel Grün für alle Ahrensburger/innen, wie es die SPD schon lange fordert, soll dort eine Tiefgarage entstehen, die eigentlich keine ist, weil sie halbhoch aus dem Boden ragt.

Ja, die Dachfläche soll dann auch als Freizeitfläche gestaltet werden. Die Vorstellung, dass diese Flächen auch nur halb so ansprechend und nutzbar sein könnten, wie ein echter Stadtpark, ist – nunja - ziemlich schräg. Wieso auch die Grünen, zusammen mit CDU und WAB, eine Grünfläche mitten in der Stadt für Parkflächen opfern wollen, ist für mich ein unerklärliches Rätsel.

Es gäbe ja Alternativen, wie zum Beispiel ein Parkhaus am Rande des Stormarnplatzes. Aber vor allem wäre es doch sinnvoll, überhaupt erstmal zu überlegen, wo und wofür in Ahrensburg eigentlich Parkplätze gebraucht werden: Es gibt Pendler, die morgens das Auto abstellen und abends wieder abholen; es gibt Beschäftigte in der Ahrensburger Innenstadt und es gibt Einkäufer und Besucher von Rathaus, Ärzten etc.

Erst ein Parkplatz-Konzept für die ganze Innenstadt entwickeln, dann Fakten zu schaffen - das wäre nachhaltige Stadtentwicklung. Warum jetzt der zweite Schritt vor dem ersten kommen soll? Auch so ein Rätsel.

Von E.Boege

31.08.2019 in Veranstaltungen

Flohmarkt 2019: Jusos spenden Erlöse

 
Das Stormarner Frauenhaus in Bad Oldesloe und der Tierschutzverein Ahrensburg-Großhansdorf dürfen sich über jeweils 480 Euro freuen. Der Betrag stammt aus den Erlösen des von den Jusos Stormarn veranstalteten Familienflohmarktes am vergangenen Sonntag, den 25. August 2019, in Ahrensburg. Für fünf Euro oder einen selbstgebackenen Kuchen konnte auf dem Rathausplatz gefeilscht werden.
Lea Benecke, Co-Vorsitzende der Jusos Stormarn: „Der Flohmarkt ist immer ein großes Ereignis. Verstärkt durch das sonnige Wetter lockte es zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Rathausplatz. Das Tierheim leistet unverzichtbare Arbeit für das Tierwohl. Einen Zufluchtsort für Frauen, bietet das Stormarner Frauenhaus. Beide Einrichtungen verfolgen Zwecke, die wir gerne unterstützen wollen.“
 

25.06.2019 in Kommunalpolitik

Stadtverordnetenversammlung- Verkehrswende geht anders

 

Bericht aus der SPD Rathaus-Fraktion

Fangen wir mit den guten Nachrichten an: einstimmig haben die Stadtverordneten eine Resolution für ein Maximum an Lärmschutz an der Ahrensburger Bahntrasse beschlossen. Wenn im Zuge des Baus der S4 und - das ist der eigentliche Lärmproduzent - nach Fertigstellung der Fehmarn-Belt-Querung hunderte von Güterzügen durch Ahrensburg rollen, dann muss die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner im Vordergrund stehen. Deswegen soll die Verwaltung aktiv werden und ist eine Vernetzung mit anderen betroffenen Kommunen in Stormarn umgehend angestrebt. Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wird schlussendlich an die Ahrensburger Abgeordneten in Landtag und Bundestag und an die Landesregierung appelliert, sich auch für alternative Bahntrassen einzusetzen.

Kommen wir zu den eher weniger guten Ergebnissen: Die Mehrheit aus CDU, Grüne und WAB hat beschlossen, auf dem letzten verbleibenen Rasenstück des Stromarnplatzes einen Parkplatz einzurichten. Gleichzeitig haben sie mit der gleichen Mehrheit einen Realisierunsgwettbewerb für eine Tiefgarage auf dem Areal, für die Rathauserweiterung und den sogenannten Urbanen Park beschlossen. Die Stadtverordneten der SPD haben Argumente über Argumente vorgetragen - ohne Erfolg. Grüne, CDU und WAB missachten damit die derzeit laufene Petition des Kinder- und Jugendbeirates. Mehr als 1.500 Bürgerinnen und Bürger haben die Forderungen des KiJuB schon unterstützt. Sonntags kann man als Christdemokrat, als WABler und als Grüner gut das politische Engagement von jungen Menschen loben, montags wird dann einfach darüber hinweggegangen. Nebenbei: Viele Menschen haben bei den jüngsten Wahlen ihre Stimme den Grünen gegeben. Nach den Befragungen ging es ihnen dabei vor allem um einen echten Klimaschutz. Jetzt wollen die Grünen in Ahrensburg Millionen Euro in Parkplätze in der Innenstadt investieren. Verkehrswende geht anders! (JoPro)

 
 

aktuelle Termine

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28.10.2019, 15:00 Uhr - 09.11.2019, 18:00 Uhr Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Die Ausstellung zeigt die Grundlagen der Demokratie und ihre Gefährdung durch den Rechtsextremismus. Die Ausst …

28.10.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr Alles Fake, oder was?
Veranstaltung der FES in Ahrensburg: Zur Meinungsmacht der sozialen Medien in der Demokratie Medien gelten als …

Geschichtswerkstatt

Mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.

WebsoziInfo-News

20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

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