Ahrensburg - Eine Stadt für alle!

Damit meinen wir eine moderne Stadtgesellschaft, in der ein aktives, solidarisches Miteinander den Alltag prägt. Ahrensburg ist eine lebens- und liebenswerte Heimat für Menschen vielfältiger Prägungen und Interessen. Die Vielfalt und Lebenskraft ihrer Bewohner prägt und charakterisiert die Stadt und macht ihren Reichtum aus.Trotz guter wirtschaftlicher Lage gibt es Kinderarmut, bezahlbare Wohnungen sind schwer zu bekommen, die kommunale Kinderbetreuung ist lückenhaft und teuer, öffentliche Wege sind in einem schlechten Zustand. Das wollen wir ändern! Die Schwerpunkte unserer kommunalen Politik:

  • Bezahlbarer Wohnraum für alle Altersgruppen und Einkommen schaffen
  • Verlässliche Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Schule
  • Gute und sichere Verkehrswege für eine barrierefreie Mobilität
  • Das Miteinander fördern: Integration und Inklusion statt Ausgrenzung
  • Eine digitale Infrastruktur mit kostenlosem WLAN in der Innenstadt / flächendeckendes Breitband

Wir laden Sie ein: Kommen Sie zu unseren politischen Veranstaltungen und sprechen sie mit unseren Stadtverordneten, Vorstandsmitgliedern, mit unseren Abgeordneten in Bund und Land.

Eckart Boege
Vorsitzender der SPD Ahrensburg

 

22.04.2019 in Topartikel Pressemitteilungen

EEG, Kohleausstieg, CO2-Steuer - Wie steht es um die Energiewende in Deutschland?

 

Vortrag und Diskussion mit Nina Scheer (SPD MdB) und Wido Witecka (Agora Energiewende) am Do., 25.04.19 (19 Uhr, Peter-Rantzau-Haus Ahrensburg)

Die „Energiewende“ stand einmal für die deutsche Vorreiterrolle beim Umstieg auf Erneuerbare Energien. Der staatlich geförderte Ausbau der Stromerzeugung aus Wind, Solar und Biomasse war so visionär, dass das deutsche Wort „Energiewende“ sogar in anderen Sprachen Einzug hielt.

Heute kritisieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler bei „Fridays for Future“, dass Deutschland zu wenig für den Klimaschutz tut. Die im Zuge des Pariser Klimaschutzabkommen vereinbarten Ziele für 2020 wird Deutschland deutlich verfehlen. Um wenigstens die für 2030 gesteckten Ziele zu erreichen, werden neben der Energieerzeugung auch in vielen weiteren Bereichen große Anstrengungen notwendig sein: z.B. bei Mobilität, Wärme oder Landwirtschaft.

07.04.2019 in Pressemitteilungen

Ein anderes "Happy End" für die Alte Reitbahn

 

Aktuelle Markt-Kolumne der SPD zu den Bebauungsplänen in der Bahnhofsstraße und an der Alten Reitbahn:

Wie schön wäre ein Kino in Ahrensburg. Kurz mal zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus in die Stadt und mit Familie oder Freunden einen Film schauen – eine tolle Vorstellung. Warum hat die SPD dann gegen die Bebauungspläne für die Alte Reitbahn und das "Edeka-Grundstück" gestimmt?

Dafür gibt es zwei Gründe: Ja, für uns ist es wichtiger, dass wir in Ahrensburg Wohnungen schaffen, die sich auch Menschen mit einem geringen oder mittleren Einkommen leisten können. Es gibt zu wenig bezahlbare Wohnungen, das ist für viele Menschen in Deutschland mittlerweile ein existenzielles Problem. Das zu ändern, steht für uns an erster Stelle.

Wie das gehen kann, hat die SPD bei einem Bürgergespräch im November auch mit Experten intensiv diskutiert. Dabei ist klar geworden: Nur wenn wir auf städtischen Grundstücken in städtischer Eigenregie Wohnungen bauen, können wir tatsächlich mehr erschwinglichen Wohnraum in Ahrensburg schaffen. Die Alte Reitbahn gehört zu den letzten Grundstücken, auf denen wir als Stadt gestalten können. Diese Möglichkeit wollen wir nutzen und nicht durch einen Investor verbauen lassen.

04.04.2019 in Landespolitik

Stormarner Delegierte: Bericht vom Landesparteitag

 

Die Stormarner Delegation hatte Glück und konnte aus der zweiten und dritten Reihe alles aus nächster Nähe betrachten und dann ging’s richtig los. Bei den anschließenden Wahlen zur und den Debatten über die Neuausrichtung der SPD Schleswig-Holstein mischten die Sormarner Delegierten kräftig mit.

Der Ahrensburger Ortsvereinsvorsitzende Eckhard Boege, unsere Eupopa-Kandidatin Delara Burghardt aus Siek, Durmiş Özen, der Fraktionschef aus Lütjensee, Heiko Winckel-Rienhoff, der für unsere Delegierten in der Antragskomission alle Anträge auf Herz und Nieren geprüft hatte, sowie zahlreiche andere Redner aus unseren Reihen vertraten unsere Stormarner Themen in engagierten Diskussionsbeiträgen und konnten erfolgreich viele unserer Ziele in die Neuausrichtung der Nord-SPD einbringen. Das Online-Voting machte das Leben bei den zahlreichen Abstimmungen zur Neuwahl des Landesvorstands und der Parteigremien deutlich leichter…Aber auch die Zählkommission (von links: Joost Burghardt aus Stormarn und Ulli Gailun aus Segeberg)  schreckte vor nichts zurück und half auch dem letzten Wähler, denn jede Stimme zählt. Nach zwei Tagen und fast 19 Stunden Landesparteitag war dann schießlich Feierabend und die Stormarner Delegierten konnten sich mit Kind und Kegel auf den Heimweg machen. Text: Durmiş Özen Fotos: Franca Boege (OD), Delara Burghardt (OD), Joost Burghardt (OD), Durmiş Özen (OD), Christopher Keiichi Schmidt (SE), Alexander Wagner (SE).

04.04.2019 in Landespolitik

Generationswechsel bei der Landes-SPD

 

Serpil Midyadlı wurde mit 90,9 % der Delegiertenstimmen, an die Spitze der SPD Schleswig-Holstein gewählt.

Hoch zufrieden und voll motiviert für den Europa-Wahlkampf sind die Delegierten der Stormarner SPD vom Landesparteitag in Norderstedt zurück. Dort hat sich die schleswig-holsteinische SPD personell und inhaltlich neu aufgestellt: Mit Serpil Midyatli wurde eine temperamentvolle Nachfolgerin für Ralf Stegner gewählt, der mit langem Applaus emotional verabschiedet wurde. Auch die weiteren Mitglieder des Landesvorstands zeigen, dass sich die Landes-SPD deutlich verjüngt hat. Und inhaltlich wurden viele Beschlüsse zur Parteireform und zur politischen Ausrichtung der SPD gefasst. Die SPD soll linker werden – so der Antrag der Reinfelder SPD, der vom Landesparteitag mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Das heißt: soziale Gerechtigkeit ist der Schwerpunkt der SPD-Politik. Keine Rüstungsexporte in Länder, die an Kriegen wie im Jemen beteiligt sind! – auch dieser Forderung der Stormarner SPD schloss sich der Landesparteitag an. Viel Beifall erhielten zwei Schüler von „fridays for future“, die auf dem Parteitag ihre Forderungen zur Klimakrise präsentierten.

Delara Burkhardt, unsere Kandidatin für das Europa-Parlament, betonte die Wichtigkeit der EU- Wahl: „Wir müssen verhindern, dass rechte Populisten das Sagen in Europa haben! Wir wollen ein Europa des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit und der Demokratie!“ Text: Heiko Winckel-Rienhoff, Bild: Delara Burkhardt

30.03.2019 in Pressemitteilungen

Tobias von Pein, MdL: Den Bau der S4 nicht verzögern!

 

Den Bau der S4 (Ost) von Hamburg nach Bad Oldesloe nicht verzögern

Der schleswig-holsteinische Landtag hat auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion bekräftigt, dass sich der Bau der S4 (Ost) von Hamburg nach Bad Oldesloe nicht verzögern soll. Er wird wie geplant vorangetrieben.„Wer jetzt eine Trassenalternative fordert, gefährdet den zügigen Ausbau der bestehenden Strecke. Die S4 würde dann erst in Jahren kommen“, kritisiert der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein. Er mahnt an, dass Planungen einer alternativen Trasse die bisherigen Planungsverfahren und Finanzierungszusagen stoppen könnten und einer schnellen Problemlösung unnötige Steine in den Weg gelegt werden. Daher begrüßt von Pein den Entschluss des Landtages ausdrücklich.

aktuelle Termine

Alle Termine öffnen.

25.04.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Wie steht es um die Energiewende?
EEG, Kohleausstieg und CO2-Steuer - Wie steht es um die Energiewende in Deutschland? Vortrag und Diskussion …

08.05.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Kevin und Delara kommen!
Junge Perspektiven für Europa! Kevin Kühnert (Bundesvorsitzender Jusos) und Delara Burkhardt …

Geschichts- Werkstatt

Mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.

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WebsoziInfo-News

21.04.2019 17:28 Heike Baehrens zu 25 Jahre Pflegeversicherung
Am 22. April 1994 wurde die Pflegeversicherung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt die Pflegeversicherung zum 25. Jahrestag ihres Bestehens als wichtige sozialpolitische Errungenschaft. Sie fordert aber auch ihre Weiterentwicklung, damit alle Menschen, die Pflege benötigen, gut versorgt werden können. „Die Einführung der Pflegeversicherung war ein wichtiger sozialpolitischer Schritt: Erstmals konnte das Pflegerisiko finanziell

21.04.2019 17:26 Medienschaffende vor systematischer Hetze schützen
In der heute vorgestellten „Rangliste der Pressefreiheit 2019“ erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen, dass Journalistinnen und Journalisten aufgrund systematischer Hetze ihren Beruf häufig in Angst ausüben. Dieses Klima herrsche nicht nur in autoritären Staaten, sondern auch in Ländern wie Deutschland mit demokratischer Regierung und funktionierender Gewaltenteilung. „Die Freiheit der Presse und Berichterstattung ist bedroht

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