Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

06.05.2021 in Pressemitteilungen

Bürgermeisterwahl: Vorstand und Fraktion schlagen Eckart Boege vor

 

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung am 19. Mai nominiert die SPD Ahrensburg ihren Bürgermeisterkandidaten für die Wahl im Herbst. Der Vorstand und die Fraktion schlagen den derzeitigen Ortsvereinsvorsitzenden Eckart Boege vor: "Wir freuen uns, einen Kandidaten ins Rennen zu schicken, der durch seine Führungserfahrungen in der freien Wirtschaft neue Ideen und frischen Wind ins Rathaus bringen wird", so der Fraktionsvorsitzende Jochen Proske. Außerdem sei Eckart Boege seit mehr als zehn Jahren mit seiner Familie in Ahrensburg zuhause und kenne die Herausforderungen, vor der wir stehen.
„Ich erlebe Eckart Boege als jemanden, der gut auf Menschen zugehen kann und eine angenehme Atmosphäre für offene und produktive Diskussionen schafft“, ergänzt der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Nanda Witecka, „das wünschen wir uns auch von unserem nächsten Bürgermeister“.

Seit 2009 lebt der gebürtige Bonner Boege mit seiner Familie in Ahrensburg. „Als wir von Jena in den Norden gezogen sind, haben wir damals vor allem einen Ort gesucht, in dem unsere erste Tochter gut aufwachsen kann“, erzählt der 43-Jährige. „Wie wohl wir uns als Familie hier fühlen, sieht man auch daran, dass mittlerweile zwei weitere Kinder dazu gekommen sind.“ Er kenne also die vielen schönen Seiten genauso wie die Herausforderungen als Familie in Ahrensburg aus dem eigenen Alltag.

Das Interesse an der Kommunalpolitik ist über die Zeit entstanden. „Als ich mich vor ein paar Jahren entschlossen habe, mich wieder stärker in der SPD zu engagieren, ging es mir vor allem darum, dem aufkommenden Rechtspopulismus etwas entgegen zu setzen“, berichtet Boege. Über die Vorstandsarbeit habe er dann auch viel von den Themen in der Stadt mitbekommen und sich zunehmend dafür interessiert. Seit zweieinhalb Jahren ist Boege bürgerliches Mitglied im Finanzausschuss und seit Ende 2019 im Aufsichtsrat des badlantic.

„Im Vergleich zu vielen anderen Städten steht Ahrensburg gut da“, stellt er fest. Und gerade weil die Ausgangssituation gut ist und Ahrensburg so ein großes Potential hat, sei es eine attraktive Aufgabe, hier als Bürgermeister anzutreten. „Allerdings liegen auch große Aufgaben und Herausforderungen vor uns“, so Boege, „und bei vielen davon kommen wir mit einem `weiter so` eben nicht schnell genug voran“.

„Ich möchte, dass wir Bürgernähe und Bürgerbeteiligung stärken, die Chancen der Digitalisierung für die Stadt nutzen, bei Nachhaltigkeit und Klimaschutz einen großen Schritt machen und den Berg an Infrastrukturprojekten – sei es bei den Schulen, den Sportstätten oder den Verkehrswegen – zügig abarbeiten“, nennt Boege einige Beispiele für die anstehenden Aufgaben.

Beruflich ist der studierte Mathematiker Boege seit neun Jahren in verschiedenen Führungspositionen in der Energiewirtschaft tätig. Zunächst bei einem internationalen Konzern und seit 2017 bei einem Energieversorger für Geschäftskunden, wo er unter anderem den Einkauf von Grünstrom verantwortet. „Klassische Verwaltungsexpertise bringe ich nicht mit“, sagt Boege, „aber dafür gehe ich mit einem frischen Blick und einem anderen Erfahrungshorizont an die Aufgabe als Bürgermeister heran“.

Dass sich Menschen jeden Alters, in jeder Lebensphase und ganz unabhängig von ihren finanziellen Verhältnissen oder ihrer Herkunft in Ahrensburg gut aufgehoben und willkommen fühlen, ist für Eckart Boege ein wichtiges Ziel. „In den letzten Jahrzehnten hat sich die Gesellschaft immer weiter auseinander entwickelt. Gerade in einer überschaubaren Stadt wie Ahrensburg können wir dieser Entwicklung zusammen entgegentreten.“

Vor der offiziellen Kandidatur steht nun noch die Nominierung durch den Ortsverein aus. Dabei setzen die Fraktion und der Vorstand auf eine breite Unterstützung der Ahrensburger SPD-Mitglieder. Im Falle der Nominierung plant Eckart Boege dann zunächst eine Dialogphase: „Ahrensburg ist ja auch deshalb so eine lebenswerte Stadt, weil es unglaublich viele engagierte Menschen gibt“, sagt Boege. Deswegen möchte er in den nächsten Wochen mit möglichst vielen Vereinen, Initiativen, Geschäftsleuten, Sozialverbänden und anderen Gruppen ins Gespräch kommen, um mehr über deren Vorstellungen und Ideen zu erfahren. „Nur gemeinsam können wir die Zukunft Stadt gestalten.“
 

 

29.04.2021 in Pressemitteilungen

Wohnen darf kein Luxus sein!

 

Beitrag der SPD-Fraktion für den "Markt" vom 28.04.2021

In den letzten Wochen hat das Thema Wohnen wieder hohe Wellen geschlagen: Vermeintliche Verbote von Eigenheimen und das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Berline Mietendeckel haben für große mediale Aufregung gesorgt. Für viele Menschen ist bezahlbarer Wohnraum aber mehr als ein Thema für die Tagesschau oder einen Leitartikel, es ist eine existenzielle Frage – auch in Ahrensburg. Dazu gehören beispielsweise die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zur Lebensqualität unserer Stadt beitragen, sich hier aber keine Wohnung leisten können.

Genauso sind Bürgerinnen und Bürger betroffen, die schon lange in Ahrensburg leben: Ob es das junge Paar ist, dass vor ein paar Jahren eine 2,5-Zimmer-Wohnung bezogen hat, die spätestens mit dem zweiten Kinde zu klein geworden ist; oder die Seniorin, die weiter in einer großen Wohnung lebt, weil jede passende kleinere Wohnung mehr kostet als die bisherige Miete. Natürlich kann nicht „jeder“ in Ahrensburg wohnen – aber wir brauchen eine Wohnungs- und Baupolitik, die das zumindest jeder Einkommensgruppe grundsätzlich ermöglicht.

Eckart Boege, SPD Bürgerliches Mitglied im Finanzausschuss

 

22.02.2020 in Pressemitteilungen

Tiefgaragenplan: Krach in Ahrensburg

 

Am Montag ist der "Tiefgaragenplan" in der Stadtverordnetenversammlung Thema, und bewegt natürlich die Menschen. Die SPD Ahrensburg hat dazu Anfragen und Mails bekommen, hier unsere Argumente noch mal dargestellt:

Hier ein Leserbrief von Herrn B.

Zitat :"Unterstützung bekommt die Kaufleutevereinigung von der SPD. „Wir stehen beim Thema Bürgerbegehren gern beratend zur Seite, weil es natürlich in unserem Sinne ist“, sagt der stellvertretende Fraktionschef Markus Kubczigk" Die FDP macht offensichtlich richtig Krawall in der Stadt, weil ihr ein Mehrheitsbeschluss aus dem Bau- und Planungsausschuss nicht gefällt. Und die SPD macht bei diesem Krawall der FDP mit? Völlig unverständlich! Wo ist denn die Vision der SPD für eine moderne autoarme Innenstadt?! Besteht die nur aus einem Parkhaus, sonst nichts? Die anderen 3 Parteien haben diese Vision, die Verwaltung auch. Warum sollten ich, meine Familie, meine Bekannten und Verwandten noch diese SPD wählen? Jeden falls nicht diese Verhinderer-SPD. Denken Sie noch einmal nach und retten wenigstens sie den gestörten Stadtfrieden.
Beste Grüße - S.B.

"Sehr geehrter Herr B. , Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich habe vor Kurzem einen Leserbrief an das Hamburger Abendblatt geschrieben, in dem ich unserer Position zum Parkhaus erläutere (siehe unten). Ich kann auch hier nur noch mal betonen: dem Verkehr ist es herzlich egal, ob die Autos in eine Tiefgarage oder in ein Parkhaus fahren.
Wir verhindern nicht, wir wollen gute Lösugen für Ahrensburg. Eine Tiefgarage, die wir als Stadt selber finanzieren und bauen müssen, ist keine gute Lösung, wenn es bessere Alternativen gibt.
Die geschätzten 8 Millionen Euro (es können auch mehr werden! Der Sätzer) für den Bau sind dabei das eine - das ist Geld, das wir viel dringender an anderen Stellen brauchen.
Aber auch die Planungskapazitäten im Rathaus sind rar. Wir haben einen Investitionstau im zweistelligen Millionenbereich - Projekte, für die Geld bewilligt ist, die aber wegen Personalengpässen im Rathaus nicht umgesetzt werden können!
In dieser Situation sollten das Angebot eines lokalen Investors, auf eigenen Kosten ein Parkhaus zu bauen, doch zumindest gründlich geprüft werden. Die Chancen stehen nämlich gut, dass wir dann ohne Kosten für die Stadt - und schneller! - zu den notwendigen Parkplätzen kommen.
Darüber hinaus gibt es viele Punkte, für die sich die SPD Ahrensburg einsetzt, die weit über ein Parkhaus hinausgehen, nur ein paar Beispiele:
  • - Im Sommer werden wir uns in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Thema "Mobilität in Ahrensburg" beschäftigen. Denn wir wollen natürlich Bedingungen schaffen, die einen Verzicht aufs Auto erleichtern: Ausbau des ÖPNV, gute und sichere Fahrradwege, etc.
  • - Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Ahrensburg mit den Planungen für einen Sportpartk Beimoor-Süd beginnt, damit der große und dringende Bedarf an Sportstätten endlich gedeckt wird (unser Haushalts-Antrag dazu wurde übrigens von allen anderen Fraktionen abgelehnt)
  • - Wir haben im November mit Bürgerinnen und Bürgern über "Klimaschutz konkret - Was können wir in Ahrensburg tun?" diskutiert. Daraus resultiert unter anderem eine Inititative für Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Dächern.
Mit freundlichen Grüßen Eckart Boege (Vorsitzender SPD Ahrensburg)
 
 

Leserbrief an das Hamburger Abendblatt

Zum Kommentar „Neue Parkplätze für Ahrensburg?“

Bei der aktuellen Diskussion um Parkmöglichkeiten in der Ahrensburger Innenstadt sind letztlich zwei Alternativen im Gespräch: eine aus der Erde ragende „Tief“-Garage mit 240 Plätzen, die von der schwarz-grünen Mehrheit gewünscht ist, und ein Parkhaus mit 255 Stellplätzen, für das sich SPD und FDP aussprechen.

Die unechte Tiefgarage würde die Entwicklung einer attraktiven Freizeitfläche und Grünanlage auf dem Stormarnplatz für alle Zeiten massiv einschränken. Das Parkhaus würde im Wesentlichen auf bestehenden Parkflächen errichtet und alle Möglichkeiten für einen echten Stadtpark auf dem Stormarplatz offenlassen. Die Befürworter des Parkhauses halten das für die sinnvollere Variante.

Dabei geht es an dieser Stelle eben nicht um unterschiedliche Verkehrskonzepte und Vorstellungen von Mobilität – nur weil die Autos halbwegs „unter der Erde parken“ reduziert das ja offensichtlich nicht den An- und Abfahrtsverkehr, ebenso wenig die Feinstaubbelastung oder den CO2-Ausstoß!

Dazu kommt die finanzielle Belastung für Ahrensburg: Die „Tief“-Garage“ würde mehr als 8 Millionen Euro kosten, für die die Stadt selbst aufkommen müsste. Das ist Geld, das an anderer Stelle – z.B. für die Sanierung von Schulen, den Bau einer Sporthalle oder den Neuabau des Badlantic – dringend benötigt wird. Für das Parkhaus gibt es ein realistisches Angebot eines lokalen Inverstors, der auf eigene Kosten bauen würde, ohne den Stadthaushalt zu belasten.

Nichts gegen scharfe und pointierte Kommentare zur Kommunalpolitik; aus Gründen der Fairness wäre es aber ganz angebracht, den Lesern ein halbwegs ausgewogenes Bild der tatsächlichen Streitpunkte zu vermitteln.

Eckart Boege, Vorsitzender SPD Ahrensburg

 

19.12.2019 in Pressemitteilungen

Klimaschutz konkret in Ahrensburg

 

In Madrid fand  vor wenigen  Tagen die 25. Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt, bei der Regierungsvertreter von 200 Staaten zusammenkommen. Der Klimawandel – mittlerweile oft auch als Klimakrise bezeichnet - ist ein globales Problem; das globale Lösungen braucht.

Genauso richtig bleibt aber, was die Umweltbewegung schon in den 1980er Jahren gefordert hat: „Global denken, lokal handeln“. Deswegen hat die SPD Ahrensburg in November in einer öffentlichen Veranstaltung mit Ahrensburgerinnen und Ahrensburgern über „Klimaschutz konkret“ diskutiert und überlegt, was wir hier vor Ort tun können.

Unterstützt wurden die Diskussion von lokalen Expertinnen und Experten wie Lisa Fischer, Nachhaltigkeitsexpertin, Iris Behnke, Geschäftsführerin des Bioladens „Grünkern“; Jule Lehmann, Klimamanagerin der Stadt Ahrensburg, sowie Julia Fest, Geschäftsführerin, und Dirk Leyens, Leiter Energiedienstleistungen, als Vertreter der Stadtwerke. In den Diskussionen zu den Bereichen Energie, Verkehr und Alltagsverhalten viele unterschiedliche Anregungen und Ideen geäußert. So wurde beispielweise angeregt, dass die Stadt zukünftig allen Neubürgern ein „Ahrensburger Klimaschutzpaket“ überreicht, das praktischen Hinweisen und Tipps zum Klimaschutz im Alltag enthält. Ein anderer Vorschlag war die Einführung eines Lieferservices für Einkäufe in der Ahrensburger Innenstadt, damit es auch ohne Auto einfach und bequem möglich ist, größere Besorgungen zu erledigen

Beim Thema Energie wurde die ganze Bandbreite von Energiesparen bis zur regenerativen Stromerzeugung diskutiert. Ob die Straßenbeleuchtung schon konsequent auf LED umgestellt sei und ob möglicherweise an manchen Stellen eine Beleuchtung nach Bedarf möglich sei wurde genau so angesprochen wie „graue Energie“. Bisher wird dieser Energiebedarf, der für den Bau eines Gebäudes verwendet wird, kaum bei Entscheidungen über Neubauten berücksichtigt. Dies zukünftig zu ändern, ist eine der Anregungen, die wir als SPD Ahrensburg aus dieser Veranstaltung mitgenommen haben und nun in die Kommunalpolitik tragen wollen.

Dazu gehört auch die konsequente Nutzung von städtischen Dachflächen für Solaranlagen. Wir werden daher beantragen, dass die Stadt gemeinsam mit den Stadtwerken Konzepte entwickelt, wie solche Projekte auch ohne städtische Investitionen umgesetzt werden können – Klimaschutz konkret eben. Haben Sie weitere Ideen? Melden Sie sich gerne bei uns unter: info@spd-ahrensburg.de

E. Boege OV Vorsitzender

 

22.04.2019 in Pressemitteilungen

EEG, Kohleausstieg, CO2-Steuer - Wie steht es um die Energiewende in Deutschland?

 

Vortrag und Diskussion mit Nina Scheer (SPD MdB) und Wido Witecka (Agora Energiewende) am Do., 25.04.19 (19 Uhr, Peter-Rantzau-Haus Ahrensburg)

Die „Energiewende“ stand einmal für die deutsche Vorreiterrolle beim Umstieg auf Erneuerbare Energien. Der staatlich geförderte Ausbau der Stromerzeugung aus Wind, Solar und Biomasse war so visionär, dass das deutsche Wort „Energiewende“ sogar in anderen Sprachen Einzug hielt.

Heute kritisieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler bei „Fridays for Future“, dass Deutschland zu wenig für den Klimaschutz tut. Die im Zuge des Pariser Klimaschutzabkommen vereinbarten Ziele für 2020 wird Deutschland deutlich verfehlen. Um wenigstens die für 2030 gesteckten Ziele zu erreichen, werden neben der Energieerzeugung auch in vielen weiteren Bereichen große Anstrengungen notwendig sein: z.B. bei Mobilität, Wärme oder Landwirtschaft.

 

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09.05.2021 18:27 AUS RESPEKT VOR DEINER ZUKUNFT
Wir wollen ein starkes, soziales Land für uns alle – mit Respekt voreinander und ein „Füreinander“ in ganz Europa. Zukunft wird jetzt gemacht. Wie wir morgen leben, entscheidet sich hier und jetzt. Wir sehen gerade: Eine starke Gesellschaft für alle, ein zupackender und effektiver Staat, öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft und Forschung, eine kraftvolle Wirtschaft,

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