24.10.2020 in Aktuelles

Aktuelle Informationen zu Corona

 

Statt "Covidiotie": Aktuelle Informationen, Links, Telefonnummern, Mailadressen:

https://www.spd.de/aktuelles/corona/corona-regeln/

 

Über die folgenden Links gelangen Sie zu aktuellen Informationen:

Bürger-Telefon Kreis Stormarn:  04531 / 160-1160  (Montag bis Donnerstag: 9 bis 15 Uhr, Freitag: 9 bis 12 Uhr)

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein zu COVID-19: 0431 - 79 70 00 01 (werktags von 8:00 – 18:00 Uhr)

Bürgertelefon des BMG zu allgemeinen Informationen zum Corona-Virus: 030 - 346 465 100
weitere Telefonnummern zu anderen Fragen gibt es unter www.bundesgesundheitsministerium.de/~/buergertelefon

Informationen (FAQs) für die Wirtschaft: www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/..

Telefon der Kassenärztlichen Vereinigung für Patientinnen und Patienten: 116 117.

Eltern, die von den Kita-Schließungen betroffen sind, können sich an die Kontaktstelle im Sozialministerium wenden: Buergerfragen.Coronavirus@sozmi.landsh.de

Eine Liste mit Kontaktdaten zur Beantragung finanzieller Hilfen finden Sie hier.


Das aktuelle Informationsblatt des Landes Schleswig-Holstein 
"Hinweise für die Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein - Was müssen Reisende beachten?"

 

27.08.2020 in Aktuelles

JHV SPD Ahrensburg- mit Abstand zusammen!

 

Der Vorsitzende Eckart Boege begrüßte die anwesenden Mitglieder des Ortsvereins (OV) zur JHV. Er wies nochmal auf die bestehenden Abstandsgebote, Maskenpflicht und die Erfassung der Teilnahme an der Veranstaltung hin. Nach Annahme der Tagesordnung, Berufung der Kassiererin Karin Horn als Mandatsprüferin und nach Wahl der Zählkommission (Sven Kröger und Lars Einolf), berichtete der Vorsitzende Eckart Boege über die Arbeit des Vorstands in 2019 und 2020. Viele geplante Veranstaltungen wurden wegen der Kontaktbeschränkungen ab März abgesagt. Es gab während der Kontaktbeschränkungen aber Onlinetreffen des Vorstands und zwei OV- Versammlungen, an denen sich auch die Abgeordneten Tobias von Pein, MdL und Nina Scheer, MdB persönlich und inhaltlich beteiligten.

Die letzten Veranstaltungen vor der Pandemie waren eine OV interne Veranstaltung im September 2019, unter dem Eindruck des Rücktritts von Andrea Nahles. Die Veranstaltung „Klimaschutz konkret- Was können wir in Ahrensburg tun“ im November 2019, mit vielen Gästen aus Ahrensburg, die sehr gut besucht wurde. Aus den Arbeitsgruppen dieser Veranstaltung heraus wurde ein Antrag an die Stadtverordnetenversammlung formuliert, der auch überparteilich angenommen wurde. Es zeigen sich sogar "erste Früchte" der Veranstaltung: der Kindergarten "St. Marien", in der Adolfstraße 1, erhält als öffentliche Einrichtung eine Solaranlage, die mit Mitteln der Stadt gefördert wird. Der Jahresrückblick im Dezember: bei dieser letzten Ortsvereinsversammlung des Jahres blickten wir gemeinsam mit Tobias von Pein, MdL auf das Jahr 2019 zurück. Im Anschluss luden wir zu Glühwein, kalten Getränken und einer Kleinigkeit zu essen ein, um als OV das Jahr gemütlich ausklingen zu lassen. Es lagen auch Unterlagen zur Unterstützung des Amnesty International "Menschenrechts- Briefmarathons" aus, an denen sich viele Mitglieder des OV beteiligten.

Das Grünkohlessen im Januar mit Ehrungen der Vereins-Jubilare war eine tolle Veranstaltung, die von den SPD Mitgliedern bestens angenommen und besucht wurde. Unser Dank gilt insbesondere der Kreistagsabgeordneten Margot Sinning, die auch in diesem Jahr die Organisation für den OV übernahm.

Die letzte "physische" Veranstaltung fand im Februar zu den Themen Kommunalpolitik, Kitareform und Bauplanungen zur „Fast-Tiefgarage“ in der Stadtbücherei Ahrensburg statt. Es gab kontroversen Diskussionen zu den Top Themen, die die Folgen der Umsetzung der Kita-Reform wurde von den anwesenden Bürger*innen massiv kritisiert.

 

23.05.2020 in Aktuelles

Was sind „Verschwörungstheorien“ und warum sind sie so gefährlich?

 

Handreichung Verschwörungstheorien für den WK Mitte, Tobias von Pein, MdL

Vorweg gesagt: Nicht jeder Mensch, der die Maßnahmen in der Covid-19-Pandemie in Frage stellt ist ein*e Verschwörungstheoretiker*in oder rechtsextrem. Aber Verschwörungserzählungen sind verdammt populistisch und damit auch gefährlich. Sie machen eine Gegnerschaft zwischen dem ‚einfachen Volk‘ und einer (geheime) Elite in Politik und Medien auf. Oft gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen einzelnen Verschwörungserzählungen – in jedem Fall spielen diese Fantasien autoritären und totalitären Ideologien in die Hände.
Die Kritik an den Maßnahmen und Grundrechtseingriffen im Zuge der Covid-19-Pandemie zum Schutz vom Leben und Gesundheit sind das eine. Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit und Notwendigkeit muss sich Politik und Justiz immer stellen. Immer wieder. Politische Entscheidungen müssen auf nachvollziehbaren Argumenten beruhen und ständig neu überprüft werden. Verschwörungserzählungen gehören in jedem Fall nicht dazu. Ich möchte hier einen kleinen Überblick geben, um sich in den Wirren rund um Verschwörungserzählungen und rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zurechtzufinden.
1. Was ist eine „Verschwörungstheorie“?
Eine Verschwörung ist ein geheimer Plan gegen eine Person, eine Personengruppe oder Institution. Den Begriff „Verschwörungstheorie“ halte ich für schwierig. Denn mit einer Theorie hat das Ganze meist nichts zu tun. Da darin auch die Gefahr steckt Desinformationen und Lügen fälschlicherweise einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen. Eine Verschwörungsideologie richtet sich meistens gegen eine Gruppe von Menschen, die es wirklich gibt (bspw. eine Regierung). Wenn es um eine fiktive Gruppe geht (bspw. außerirdische Mächte), wird auch von einem Verschwörungsmythos gesprochen. Als Überbegriff für Verschwörungsideologien und Verschwörungsmythen kann auch der Begriff Verschwörungserzählung verwendet werden.

Wesentliche Merkmale einer Verschwörungserzählung:
• Komplexitätsreduktion und monokausale Argumentation
• hinter allem steckt ein Plan: Nichts geschieht zufällig und alles ist miteinander verbunden
• absoluter Wahrheitsanspruch
• Aufteilung der Welt in ‚das Gute‘ und ‚das Böse‘ / in ‚wir Guten‘ und ‚die Verschwörer‘

 

14.05.2020 in Aktuelles

SPD-Umweltwoche 2020

 

Einladung zu umweltpolitischen Online-Veranstaltungen

In der Corona-Krise dürfen wir eine andere, schon länger andauernde weltweite Katastrophe nicht aus den Augen verlieren: die Klimakatastrophe. Noch bis zum 23. Mai finden viele Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Umwelt- und Klimaschutz statt. Wir setzen coronabedingt dieses Mal natürlich vor allem auf digitale Angebote.

Montag, 18.05. um 19 Uhr: "Wie geht soziale Klimapolitik?"

Webinar mit Matthias Miersch (stellv. Vorsitz. der SPD-Bundestagsfraktion), Prof. Dr. Sonja Peterson (Institut für Weltwirtschaft) und Mathias Stein (MdB für Kiel, Altenholz, Kronshagen)

Anmeldung hier: https://mathias-stein.de/termine/soziale-klimapolitik-kiel/

Mittwoch, 20.05. um 19 Uhr: "Antreten gegen den Klimawandel? - FAHR RAD!"

Webinar mit Mathias Stein (MG im Verkehrssauschuss des Deutschen Bundestags)

Anmelden hier: https://mathias-stein.de/termine/antreten-gegen-den-klimawandel-fahr-rad-digital/

Samstag, den 23.05. um 10 Uhr: "Green Deal in Schleswig-Holstein und Europa"

Webinar mit Delara Burkhardt (MdEP für S.-H.), Sandra Redmann (umweltpolit. Sprecherin der SPD-LT-Fraktion) und Kirsten Eickhoff-Weber (agrarpol. Sprecherin der SPD-LT-Fraktion)

Anmelden hier: www.delara-burkhardt.eu/anmeldung-zum-umweltpolitischen-fruehstueck

Alle Informationen zur Umweltwoche findest Du hier: www.spd-umweltwoche.de.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist!

Mathias Stein, MdB

www.mathias-stein.de  

 

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Corona-Verschwörungsmythen

Gegen Rechts muss man eintreten!

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Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 hat der Bundestag den Corona-Teilhabe-Fonds bereitgestellt. Darin werden mit 100 Millionen Euro Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. „Der Corona-Teilhabe-Fonds schließt eine Lücke in den Pandemiehilfen für Unternehmen. Denn auch rund 900 Inklusionsunternehmen, gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen der

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