01.10.2020 in Abgeordnete

Mahnmal für die Opfer des Kolonialismus in Ahrensburg

 

Die Teilnehmer*innen (v.l.): Patricia Nnadi , Kollektiv afrodeutscher Frauen Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Bea Lundt, University of Education Winneba, Ghana und Tobias von Pein, SPD-Landtagsabgeordneter Stormarn.

"Die Aufarbeitung des kolonialen Erbes ist ein notwendiger Teil der Diskussion um heutigen Rassismus...", Tobias von Pein, MdL

Am Mittwochabend trafen sich die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Bea Lundt, die Aktivistin Patricia Nnadi und der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein zu einer Diskussionsrunde mit dem Titel „Schatten über dem Schloss“ in der Stadtbücherei Ahrensburg. Veranstalter war die Friedrich-Ebert-Stiftung. Diskutiert wurden die Fragen: Wie und wo lebt die koloniale Vergangenheit in Ahrensburg und anderen Orten fort?

Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass die Vergangenheit und die Gegenwart enge Bezüge zueinander aufweisen und eine Trennung zwischen vergangenem Kolonialismus und aktuellem Rassismus nicht haltbar sind. „Die Aufarbeitung des kolonialen Erbes ist ein notwendiger Teil der Diskussion um heutigen Rassismus. Dieser hat eine seiner Wurzeln im Denken europäischer Eroberer und Gelehrter. Daher braucht es eine breite Debatte in unserer gesamten Gesellschaft aber auch konkret vor Ort“, sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein. „Das Thema ist so wichtig, dass es präsent für alle sichtbar sein muss: Es muss in der Schule stärker behandelt werden, es muss an Orten mit Bezügen zur Kolonialgeschichte sichtbar sein – also auch in Ahrensburg. Deshalb fordere ich ein Mahnmal für die Opfer von Sklavenhandel und Kolonialismus. Dies könnte als eine Art Gegendenkmal auf dem Schlossgelände an die Schattenseiten von Heinrich Carl Schimmelmann erinnern.“

 

 

19.09.2020 in Abgeordnete

Wie geht es dem Einzelhandel in Ahrensburg?

 

Am Montag habe ich mir einen Eindruck von der wirtschaftlichen Lage in der Innenstadt von Ahrensburg verschafft. In verschiedenen Läden fragte ich nach, wie sich die Corona-Maßnahmen auf den Alltag der Geschäfte ausgewirkt hat und wie die derzeitige Lage eingeschätzt w

Es ist ein sehr gemischtes Bild. Erfreulich ist, dass viele meiner Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner wirtschaftlich auf einem guten Weg sind. Zum Teil konnte sie sogar das Vorjahresniveau erreichen. Bei anderen sind die Sorgen nach wie vor groß. Einige Entscheidungen der Politik aus der Anfangsphase stießen auf Kritik: Warum eine Drogerie Bücher verkaufen durfte, aber ein Buchladen schließen musste, wurde ich gefragt. Das ist in der Tat schwer vermittelbar. Die Politik muss daraus lernen.

Auf der Tour in der Innenstadt von Ahrensburg habe ich einige Läden und Gewerbe besucht und mich über die Auswirkungen von Corona informiert (© Bild: Tobias von Pein).

Auf meiner Tour konnte ich auch Neues lernen: Die Erkenntnis, dass die fehlenden Party- und Veranstaltungsangebote offenbar einen Einfluss auf den Umsatz von Friseurläden haben, war mir neu aber ist plausibel. Aber nicht nur die „Styling-Branche“ leiden unter den Einschränkungen im Bereich der Kultur- und Veranstaltungsbranche – hierzu zählen beispielswiese auch Messen. Es wird noch einmal deutlich, dass wir diesen Bereich unserer Wirtschaft weiter im Blick haben müssen: Viele weitere Branchen sind eng verbunden mit dem Kultur- und Veranstaltungsbereich.

 

30.04.2020 in Abgeordnete

„Gerade jetzt heißt es einmal mehr hinzuschauen!“

 

Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30.04.2020 fordert der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein, Kinder in der Corona-Krise zu schützen und sie in den Fokus der Debatte zu rücken.

„Gewalt hat nie etwas in der Erziehung zu suchen“, sagt der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Tobias von Pein. Dabei kann Gewalt auf viele Arten auftreten – körperlich, seelisch oder sexualisiert. Zu dieser zählen auch passive Formen wie Vernachlässigung. „Egal auf welche Art Kinder um ihr Recht auf ein gewaltfreies Aufwachsen gebracht werden, wir dürfen das niemals tolerieren. Das gilt für uns alle. Wenn es einen begründeten Verdacht gibt, gilt es einzuschreiten“, so von Pein.

Telefon-Beratung bei Sorgen und Nöten (Nummer gegen Kummer e.V.)

Kinder- und Jugendtelefon  0800 111 0 333 – Beratungszeiten: Mo- Sa: 14-20 Uhr

Das Elterntelefon 0800 111 0 550 –Beratung: Mo-Fr  9 - 11, Di + Do 17 - 19 Uhr

 

09.12.2017 in Abgeordnete

Offene Sprechstunde „Kita“ vor dem CityCenter Ahrensburg

 

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lädt zu einer vorweihnachtlichen Sprechstunde im Dezember ein. Diesmal steht das Thema Kinderbetreuung im Mittelpunkt. „Das Kita- und Hortplatzangebot in Ahrensburg und Umgebung ist an einigen Stellen noch immer verbesserungswürdig. Dazu kommen die teilweise sehr hohen Kosten für die Betreuungsplätze. Diese belasten Eltern in außerordentlichem Maße.“

Alle Bürgerinnen und Bürger haben bei der Sprechstunde ebenso die Möglichkeit Fragen zu stellen oder in eigener Sache das Gespräch mit Tobias von Pein, MdL zu suchen.

Samstag 9.12. vor dem CCA

 

24.11.2017 in Abgeordnete

Einladung von MdB Dr. Nina Scheer zum Mitgliederabend anlässlich der aktuellen politischen Lage in Berlin

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

mit Blick auf die aktuelle Diskussion über Wege und Ziele nach dem Abbruch der Sondierungen um eine schwarze Ampel möchte ich euch hiermit herzlich zum Austausch einladen.

Samstag 2. Dezember 2017, 15:30, Peter Rantzau Haus, Manfred-Samusch-Straße 9

Ich freue mich auf unseren Austausch.

Herzliche Grüße Nina

-Dr. Nina Scheer · Mitglied des Deutschen Bundestages

nina.scheer@bundestag.de · www.nina-scheer.de

Wahlkreisbüro Ahrensburg · Manhagener Allee 17 · 22926 Ahrensburg · Tel.: 04102 6916011

 

 

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