Stadtverordnetenversammlung- Verkehrswende geht anders

Veröffentlicht am 25.06.2019 in Kommunalpolitik

Bericht aus der SPD Rathaus-Fraktion

Fangen wir mit den guten Nachrichten an: einstimmig haben die Stadtverordneten eine Resolution für ein Maximum an Lärmschutz an der Ahrensburger Bahntrasse beschlossen. Wenn im Zuge des Baus der S4 und - das ist der eigentliche Lärmproduzent - nach Fertigstellung der Fehmarn-Belt-Querung hunderte von Güterzügen durch Ahrensburg rollen, dann muss die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner im Vordergrund stehen. Deswegen soll die Verwaltung aktiv werden und ist eine Vernetzung mit anderen betroffenen Kommunen in Stormarn umgehend angestrebt. Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wird schlussendlich an die Ahrensburger Abgeordneten in Landtag und Bundestag und an die Landesregierung appelliert, sich auch für alternative Bahntrassen einzusetzen.

Kommen wir zu den eher weniger guten Ergebnissen: Die Mehrheit aus CDU, Grüne und WAB hat beschlossen, auf dem letzten verbleibenen Rasenstück des Stromarnplatzes einen Parkplatz einzurichten. Gleichzeitig haben sie mit der gleichen Mehrheit einen Realisierunsgwettbewerb für eine Tiefgarage auf dem Areal, für die Rathauserweiterung und den sogenannten Urbanen Park beschlossen. Die Stadtverordneten der SPD haben Argumente über Argumente vorgetragen - ohne Erfolg. Grüne, CDU und WAB missachten damit die derzeit laufene Petition des Kinder- und Jugendbeirates. Mehr als 1.500 Bürgerinnen und Bürger haben die Forderungen des KiJuB schon unterstützt. Sonntags kann man als Christdemokrat, als WABler und als Grüner gut das politische Engagement von jungen Menschen loben, montags wird dann einfach darüber hinweggegangen. Nebenbei: Viele Menschen haben bei den jüngsten Wahlen ihre Stimme den Grünen gegeben. Nach den Befragungen ging es ihnen dabei vor allem um einen echten Klimaschutz. Jetzt wollen die Grünen in Ahrensburg Millionen Euro in Parkplätze in der Innenstadt investieren. Verkehrswende geht anders! (JoPro)

 
 
 
 

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