Hanau vor einem Jahr. Was war da noch?

Veröffentlicht am 18.02.2021 in Aktuelles

Liebe Ahrensburgerinnen, liebe Ahrensburger,

morgen wird ein Jahr vergangen sein, seit bei Anschlägen in Hanau neun Menschen aus rassistischen Gründen ermordet wurden. Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle im Oktober 2019 und dem Mord an Walter Lübcke im selben Jahr fand diese Terrorwelle von rechts damit einen neuen furchtbaren Höhepunkt. Wir möchten, dass diese Opfer genauso wenig in Vergessenheit geraten wie die des NSU und vieler vorheriger Anschläge, die bisher kaum aufgeklärt und in den seltensten Fällen gesühnt wurden. Wir schließen uns den Forderungen der Initiative 19.Februar Hanau an, sowohl in ihren politischen Forderungen nach Aufarbeitung des institutionellen Rassismus sowie in ihrem Eintreten für eine solidarische Gesellschaft.

Am 19.Februar möchten wir auf dem Rathausvorplatz in der Zeit von 16:30 bis 17:30 Uhr

gemeinsam mit 140 weiteren Initiativen in vielen anderen Städten

derjenigen gedenken, die in den vergangenen vier Jahrzehnten bis in die jüngste Vergangenheit aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit und/oder Hautfarbe hier in Deutschland ermordet wurden.

Wir wollen sie nicht vergessen: Call their names.

Wir erklären uns solidarisch mit denjenigen, die unsichtbar bleiben, weil sie Angst haben müssen, um sich und ihre Kinder.

Hier sehen Sie die Internetseite der Hanauer Initiative: https://19feb-hanau.de/

Aus Respekt vor der Gesundheit aller achten wir auf die Einhaltung der Corona-Regeln.

Mit freundlichen Grüßen vom Runden Tisch Ahrensburg für Zivilcourage und Menschenrechte - gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus

Bernadette Kölker

 
 

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