Alles Fake, oder was?

Veröffentlicht am 17.10.2019 in Veranstaltungen

Zur Meinungsmacht der sozialen Medien in der Demokratie
Medien gelten als vierte Gewalt der Demokratie. Sie sollen Politik vermitteln, unsere Plattform für gesellschaftliche Diskussionen und eine Informationsquelle für Bürger_innen sein. Mit dem Aufkommen sozialer Medien hat sich diese Rolle geändert. Soziale Medien bieten jedem_r die öglichkeit sich an Debatten zu beteiligen und Informationen zu verbreiten. Wir alle leben in Filterblasen, in denen Algorithmen bestimmen, welche Informationen wir zu sehen bekommen.
Wir wollen diskutieren, wie sich die Mediennutzung verändert hat und wie groß der Einfluss sozialer edien wirklich ist. Desweiteren werden die Mechanismen hinter den Kanälen auf sozialen Medien beleuchtet. So sollen mögliche Antworten auf die Herausforderungen für die Demokratie durch die neuen Medien debattiert werden, damit Medien auch weiterhin eine demokratische vierte Gewalt bleiben.

Um die Thematik zu diskutieren gibt Mareike Wieland, Kommunikationswissenschaftlerin von der Universität Hamburg gibt uns einen Einblick, welche Veränderungen die sozialen Medien bei Nutzer_innen eigentlich auslösen. Einen Einblick in die Mechnaismen hinter YouTube Kanälen geben uns die YouTuber von "Ultralativ", die auf ihrem Kanal Social Media und ihre Wirkung kritisch begleiten und diskutieren. Tobias von Pein, Landtagsabgeordneter SPD und Sprecher für Demokratiepolitik der Landtagsfraktion diskutiert, welche Initiativen die Politik ergreifen muss, um die Demokratie auch im digitalen Raum zu stärken und Amélie Heldt, Juristin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung gibt uns einen Einblick, welche rechtlichen Möglichkeiten es dafür bereits gibt und welche noch entwickelt werden können.

Moderation:
Jasmin König, Friedrich-Ebert-Stiftung

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