135 Jahre für die SPD

Veröffentlicht am 12.02.2018 in Aktuelles

v.l., Jochen Proske, Helma Schumacher, Anneliese Wolf, Karin Horn

Traditionelles Grünkohlessen der SPD Ahrensburg

Am letzten Sonntag fand der traditionelle Jahresauftakt der SPD Ahrensburg statt. Beim Grünkohlessen wurde mit viel guter Laune über die großen Themen in der Bundespolitik gesprochen. Ob nun für GroKo oder #nogroko, saßen die Ahrensburger Mitglieder vereint an den großen Tischen im Restaurant Strehl.

Oft wird die leidenschaftliche Debattenkultur in der SPD von politischen Gegnern als "Zerrissenheit" dargestellt. Dabei gehört die "inhaltliche Friedhofsruhe" anderer Parteien an den Pranger, ganz zu schweigen von den jüngsten „Hochofen“-Ausfällen in der AfD, nachdem wir SPDler im Feuer enden sollen. So redet, wer sonst nichts zu bieten hat!

In den Reden des Landtagsabgeordneten Tobias von Pein und vom Ortsvereinsvorsitzenden Jochen Proske wurde deutliche, innerparteiliche Kritik geübt. Der peinliche, öffentlich ausgetragene Streit um Ämter, zeugt vom mangelnden Respekt im Miteinander. Martin Schulz war vor fast genau einem Jahr zu Besuch in Ahrensburg. Er füllte den größten Saal in Ahrensburg, hunderte Menschen standen draußen und bekamen keinen Platz im Alfred-Rust-Saal. Davon ist heute nichts mehr übrig. Trotz der aktuell schwierigen Situation der SPD, “ …es ist nicht die erste schwere Situation vor der wir stehen.“ so der Vorsitzende Jochen Proske.

 

Vor dem norddeutschen Winteressen wurden die jährlichen Ehrungen durchgeführt. In diesem Jahr kamen die Jubilar*innen auf stolze 135 Jahre(!) Parteimitgliedschaft und viele Jahre aktive politische Arbeit in Partei und Gesellschaft.

 

Stolze 70 Jahre Mitgliedschaft für Anneliese Wolf, 40 Jahre für Helma Schumacher und immerhin 25 Jahre bei Karin Horn.

Herzlichen Glückwunsch und Danke für Euer ganz persönliches Engagement in der Sozialdemokratischen Partei Deutschland SPD

 

Zum Ausgang der Kommunalwahl in Ahrensburg

 

(JP) Zum Ausgang der Kommunalwahl in Ahrensburg schreibt der Vorsitzende der SPD Ahrensburg, Jochen Proske:

Die SPD Ahrensburg ist der Verlierer der Wahl, ob uns das gefällt oder nicht. Auch das Argument, dass unsere Verluste in Ahrensburg den Verlusten der SPD landesweit entsprechen, kann die Enttäuschung nicht mindern. Ich persönlich habe nicht mit diesem Ergebnis gerechnet, denn wir haben als SPD Ahrensburg die aus meiner Sicht besten Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt und die besten Lösungsvorschläge für die Herausforderungen, vor denen die Stadt steht, präsentiert. Die meisten Menschen in Ahrensburg haben das aber anders gesehen, entweder indem sie andere Parteien gewählt haben oder gar nicht zur Wahl gegangen sind.

Fünf unserer voraussichtlich acht Stadtverordneten werden das erste Mal dabei sein, das freut mich. Ich hoffe auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung zwischen allen Fraktionen zum Wohle der Stadt und der Menschen. Denn an Problemen und Herausforderungen mangelt es nicht. Unsere Aufgabe als SPD-Fraktion wird es sein, unsere Vorschläge jetzt auch eins zu eins in die politische Diskussion einzubringen. Wir werden konkrete Anträge für mehr geförderten und bezahlbaren Wohnraum stellen, wir werden konkrete Anträge für mehr Krippen- und Kitaplätze stellen.

Wir werden die Stimme derjenigen sein, die all zu oft überhört werden: die Stimme der Menschen, die ein kleinen oder mittleres Einkommen beziehen, die Stimme derjenigen, die aufgrund ihrer Herkunft eher am Rande der Stadtgesellschaft leben, die Stimme der Kinder und Jugendlichen, die Stimme der älteren Menschen und der Menschen mit Behinderungen.

Eine Stadt für alle - das war die Überschrift für unser Programm für Ahrensburg. Eine Stadt für alle - das bleibt unser Ziel!

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Mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.

 

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