Liebe Genossinnen und Genossen,
Parteijubiläen sind ganz besondere Feiern. In einen Sportverein tritt man ein wenn man Sport treiben will. Und drei Jahre später tritt man wieder aus wenn plötzlich ein anderer Verein oder ein Fitness-Studio ein besseres Angebot hat.
Wer in die SPD eintritt, der plant nicht, in drei Jahren die Lage auf dem politischen Markt neu zu sondieren und sich dann gegebenenfalls neu zu entscheiden. Wer in die SPD eintritt, der wird Teil einer Wertegemeinschaft, einer großen Gruppe von Menschen, die meinen, dass das Leben in unserer Gesellschaft, aber auch weltweit nach den Grundsätzen von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität organisiert werden sollte.






Mit 62 zu 15 Stimmen wurde Gesa Tralau aus Hamberge von der Wahlkreiskonferenz als SPD-Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg / Südstormarn) aufgestellt.
Als sich Ende Oktober Gesa Tralau als Bewerberin für die Kandidatur im Bundestagswahlkreis 10 unseren Fragen stellte haben wir länger über die Finanzkrise und die möglichen Schritte der Bundesregierung diskutiert.
Eigentlich hatte schon ein Foto gereicht, um die Zuhörerinnen und Zuhörer von den Zuständen im sogenannten „Forschungsbergwerk Asse" zu überzeugen, in dem seit 1967 die Endlagerung von radioaktivem Abfall in Salzgestein erforscht werden sollte. Darauf zu sehen: Ein Kipplader, der Fässer mit radioaktivem Abfall einen Hang herunter wirft, andere Fässer, die mit Salz überschüttet wurden und auf denen der Kipplader fährt. Heike Wiegel vom Verein aufpASSEn und Udo Dettmann vom Koordinationskreis Asse waren auf Einladung der SPD Stormarn nach Ahrensburg gekommen, um über die Zustände in Asse zu referieren und verantwortungsvolle Lösungen zu diskutieren. „Was in Asse passiert ist, hat mit Verantwortung nichts zu tun", da waren sich alle Anwesenden einig.

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