SPD Ahrensburg

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SPD Ahrensburg

Zeichen setzen! Farbe bekennen!

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Ahrensburg ist Heimat von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Manche sind evangelisch, andere katholisch und wieder andere muslimisch. Ahrensburg ist bunt und das ist auch gut so. Schon seit einiger Zeit ist jedoch nicht zu übersehen, dass es auch in Ahrensburg Menschen gibt, die diese Vielfältigkeit zerstören wollen: rechtsextreme Aufkleber an Laternenmasten, eine nächtliche Konfrontation am Jugendzentrum 42 und in der vergangenen Woche eingeschlagene Fensterscheiben und Hakenkreuze am neuen Gemeindezentrum der muslimischen Gemeinde. Jenseits aller erforderlichen polizeilichen Schritte ist diese Entwicklung eine Herausforderung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Die Zivilgesellschaft, die Parteien, Verbände und Initiativen müssen klar Stellung beziehen.

Als Ahrensburger SPD haben wir eine gemeinsame Aktion am kommenden Sonnabend, den 19.05.2012, initiiert. Gemeinsam mit voraussichtlich allen anderen in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien sowie mit Initiativen wie dem Netzwerk Migartion Integration wollen wir die Bürgerinnen und Bürger informieren und ein deutlichen Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung setzen. Die Aktion auf dem Ahrensburger Rondeel beginnt um 10:00 Uhr. Lassen Sie uns gemeinsam ein lautes Zeichen für ein buntes und weltoffenes Ahrensburg setzen!

 

Ahrensburg bleibt weltoffen und bunt

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Die SPD Ahrensburg teilt das Entsetzen über den Anschlag auf die Ahrensburger Moscheegemeinde. Nach einem Besuch der Gemeinde am heutigen Samstag sagte er Ortsvereinsvorsitzender Jochen Proske: "Ahrensburg ist bunt und weltoffen und als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt müssen wir nun ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung setzen." In Ahrensburg seien Menschen aller Religionen und unabhängig von ihrer Herkunft willkommen.

Die Ahrensburger SPD hat mit den anderen in der Stadtverordentenversammlung vertretenen Parteien, aber auch mit Initiativen und Vereinen Kontakt aufgenommen um in den kommenden Tagen ein gemeinsames Zeichen zu setzen. 

 

Zwischen Erfolg und Enttäuschung

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Ein enttäuschender Wahlabend für die SPD Ahrensburg. War es wirklich so enttäuschend? Tobias von Pein, unser Kandidat für den Landtag, hat es fast geschafft. Im Vergleich zur Landtagswahl 2009 hat er sowohl in Ahrensburg als auch im Wahlkreis Stormarn-Mitte den Abstand zum Kandidaten der CDU deutlich verkürzen können. Auch bei den Zweitstimmen liegt die SPD wieder auf Augenhöhe mit den Konservativen. Schwarz-gelb hat im Land keine Mehrheit mehr, ist deutlich abgewählt und in Ahrensburg erst recht. Torsten Albig kann nun eine Regierung mit Bündnis90/die Grünen und dem SSW bilden - und das ist die beste Nachricht des Abends. 

Was ist also enttäuschend? Enttäuschend ist aus Sicht der Ahrensburger SPD, dass die Wahlbeteiligung so niedrig wie lange nicht mehr war, auch in Ahrensburg. Hier sind uns - nach einer ersten Analyse der Teilergebnisse - die Stimmen verloren gegangen, die wir benötigt hätten, um den Kandidaten der CDU abzuwählen und eine deutlichere Mehrheit für eine neue Regierung im Land zu erhalten. Wir werden sehr genau überlegen müssen, wie wir in Zukunft mehr Menschen, für deren Interessen wir uns einsetzen, zur Stimmabgabe bewegen können. Das ist die Herausforderung.

Die SPD hat den engagiertesten Wahlkampf in Ahrensburg geführt. Keine andere Partei hat mehr Veranstaltungen durchgeführt, keine andere Partei hat mehr Infostände veranstaltet, keine andere Partei hat es geschafft, an vier Morgenden ab sechs Uhr an den U- oder S-Bahnhöfen zu stehen, um für das bessere Schleswig-Holstein zu werben. Die Konservativen haben ihre Wahlwerbung mit der Post verschickt, unsere Genossinnen und Genossen haben fast 10.000 Informationshefte zu Fuß verteilt. Der Ortsvereinsvorstand dankt allen, die mitgeholfen haben. Insbesondere gilt unser Dank unserem Kandidaten Tobias von Pein, der mit enormem Einsatz um jede Stimme gekämpft hat.

Für uns als Ahrensburger SPD ist dieser Erfolg bei der Landtagswahl ein wichtiger Zwischenschritt, bei der Kommunalwahl 2013 wollen wir auch in Ahrensburg eine neue Mehrheit erreichen.

 

Landtagswahl 2012

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Am Sonntag, 06.05.2012, ist Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Mit Tobias von Pein haben wir den besseren Kandidaten in Stormarn-Mitte. Bitte wählen Sie Tobias von Pein mit Ihrer Erststimme, denn jede Erststimme für den grünen Kandidaten ist eine verschenkte Stimme und nützt der CDU.

Für den Wechsel in Schleswig-Holstein ist die Zweitstimme entscheidend. Wählen Sie die SPD damit Torsten Albig Ministerpräsident wird. Bessere Schulen, eine echte Energiewende, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum - dafür stehen wir!

 

Open Air: RO(ck)T gegen rechts!

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Der Satirestorch Heinar klappert seit 2008 erfolgreich gegen Nazis und zeigt der braunen Brut, wo der Frosch die Locken hat. Am 4. Mai 2012 unterstützt Storch Heinar mit seiner Kapelle Storchkraft das „Rock gegen Rechts“-Open-Air in Ahrensburg und alle machen mit. Gemeinsam mit zahlreichen Bands wird ab 19:00 Uhr in der Großen Straße in Ahrensburg ein lautes Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine fröhliche und selbstbewusste Demokratie gesetzt. Alle Demokratinnen und Demokraten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Musikalisch gibt es einiges auf die Ohren: Kazimir (Post-Punk), Postumus (Rock), The Frickin´ Kickin´ (Punkrock), Mary Jane Killed The Cat (Indie-Rock) und natürlich Storchkraft (ultimative Marschmusik). Moderiert wird das Konzert von Storch Heinar, zu Gast sind der Spitzenkandidat der SPD Schleswig-Holstein, Torsten Albig und der Landtagskandidat Tobias von Pein.
 


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